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2. Tag: Die VICTOR-EM beginnt

  • Katja Pflüger

Einige Teilnehmer begannen den Tag freiwillig mit einem Hallo-Wach-Lauf, anschließend ging es zum Frühstück. Die Schlafmützen Chiara, Karla und Julia S. kamen leider zu spät und hatten sich somit gleich für den Tischdienst qualifiziert.

Am Vormittag fand die 2. Trainingseinheit statt. Schwerpunkt der Einheit war der Smash und die Abwehr. Da die Temperaturen um diese Uhrzeit in der Sporthalle noch erträglich sind, war die Einsatzbereitschaft sehr hoch. Zum Abschluss der Einheit war bei vielen noch Kraft für ein Spiel.

Das Schwimmangebot ist bei diesem Wetter sehr beliebt. Leider ist das Becken eher klein, so dass nur elf Teilnehmer mitgehen können. Die Listen sind immer in kürzester Zeit voll. Daniel hat eine Sonderreglung bekommen. Er kann aufgrund einer Verletzung nicht am Training teilnehmen und darf somit seine "Reha-Maßnahmen" im Schwimmbad genießen. An Entspannen hat aber niemand gedacht, stattdessen wurde eine Runde Wasserball gespielt. Lautstark wurde ein Geschlechterkampf gefordert. Es ging hart her, denn die Spielregeln begrenzten sich lediglich darauf, dass niemandem Schmerzen zugefügt werden durften. Die Mädchen (Chiara, Anna, Silvie, Karla und Anika) hatten eindeutig die bessere Spieltaktik und gewannen souverän.

Am Nachmittag wurden die Könige des Sprints gekrönt. Über eine Distanz von ca. 50 Meter mussten die Teilnehmer ihre Schnelligkeit beweisen. Auf der Hälfte der Strecke musste als Wendepunkt eine Linie angetippt werden, bevor die Teilnehmer die Ziellinie erreichten. Bei jedem Lauf schieden zwei Teilnehmer aus. Bei den Mädchen triumphierte Anika knapp vor Cassandra und bei den Jungen setzte sich Laszlo vor Cornelius durch. Die Siegerehrung führte Marcus durch und übergab den Siegern als Präsent je eine Trinkflasche und Frisbee, die von der Firma Victor International gesponsert wurde.

Das anschließende Training begann mit den Spielformen Doppel-Champ und Dänisches-Doppel. Dabei unterstützte Katja die beiden Trainer in der Halle und zeigte ihre Qualitäten beim Zuspielen in der Halle.
Leider knickte Anne beim Training um und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus. Dort hat sie einen stabilen Stützverband und ein Paar wunderschöne Krücken in ihrer Lieblingsfarbe rot bekommen.

Am Abend wurde die VICTOR-EM eröffnet. Die folgenden Gruppen wurden gelost:
Dänemark: Laszlo, Julian, Simon, Cornelius, Anika, Anna, Daniel
Liechtenstein: Max, Nicolas, Julia S., Adrian, Karla, Nikolas, Anne
Frankreich: Felix, Julia, Cassandra, Alex R., Alex H., Alex M., Silvie
Spanien: Mirco, Linda, Tobias, Chiara, Sebastian K., Sebastian H.

Die Top-Mannschaft beim Eierlaufen mit Tischtennisball J war Liechtenstein mit drei Siegen. Beim Beachvolleyball-Turnier spielten alle Mannschaften gegeneinander. Das beste Team hierbei war Dänemark, knapp vor Liechtenstein.
Somit ergibt sich am ersten Tag folgender Zwischenstand:
Liechtenstein: 21
Dänemark: 16
Frankreich: 15
Spanien: 13

Am Abend zeigten die Teilnehmer viel Einfallsreichtum und Durchhaltevermögen. So kämpften die Betreuer nicht nur gegen die Lautstärke auf den Gängen, sondern mussten auch aufmunternde Worte finden, weil die neue Frisur von Mirco einige Kahlschläge zeigte. Auch der Verwendungszweck von Feuertreppen musste den Teilnehmern noch einmal deutlich erklärt werden. Die Nachtruhe wurde daher um eine halbe Stunde vorverlegt.

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