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Das Finale der VICTOR-EM

  • Katja Pflüger

Den Vormittag verbrachten die Teilnehmer in der Sporthalle. Hier haben sie den Innen- und Außenschnitt sowie Abfangsprünge geübt. Der Nachmittag stand den Teilnehmern zur freien Verfügung. Ein Training war bei diesen subtropischen Temperaturen nicht möglich. In der Halle war es mittags so heiß, dass die Fliegen tot auf die Erde fielen.

So sollte es den Teilnehmern natürlich nicht ergehen. Sie nutzten die freie Zeit, um ins Schwimmbad zu gehen, Fußball oder Volleyball zu spielen oder einfach nur zum Relaxen (oder wie Anna sagt „chillen“). Im Schwimmbad bauten die „großen Jungen“ (Laszlo, Daniel, Cornelius und Nicolas) merkwürdige und durchaus kreative Wasserfahrzeuge aus Schwimmnudeln. Insgesamt waren diese sehr instabil und wenig robust. Die Jungen waren ständig mit dem Reparieren und Verbessern beschäftigt. Carsten hatte die Jungen angestiftet, Katja mit Anziehsachen ins Wasser zu werfen. Hierfür hatte er sogar ein Eis geboten. Adrian versuchte fast alles, aber die Drohungen von Katja haben ihn doch eingeschüchtert. Zum Schluss schaffte er es mit einer Wasserschlacht dennoch, dass Katja klitschnass aus dem Schwimmbad ging.
Sören Reil von der Firma VICTOR INTERNATIONAL kam extra zum Finale der EM angereist. Sogar Andreas war auf dem Badmintonfeld anzutreffen. Er spielte sich mit Sören ein paar Bälle zu und kam dabei mächtig ins Schwitzen. Richtig anstrengend wurde es für Sören im Spiel gegen Carsten. Für nächstes Jahr haben sich die beiden schon für ein Match verabredet.
Die VICTOR-EM endete heute mit einem Teamwettbewerb. Es wurden drei Runden jeweils zwei Einzel und zwei Doppel gespielt. Das Finale begann mit einem Familienduell. Im Doppel spielte Anna mit Anika gegen ihre Schwester Chiara und Sebastian J. Es war ein spannendes Spiel, wobei letztendlich das Alter siegte. Es gab noch viele weitere spannende Partien. Das Einzel von Anika gegen Alex H. war auch interessant. Hier setzte sich zum Schluss Anika durch. Bei der Einzelbegegnung von Max und Corny ging es am Ende nur um einen Punkt. Nach einem harten Kampf hatte Corny diesen einen Punkt mehr. Außerdem war das Doppel von Linda und Sebastian gegen Nicolas und Adrian sehr spannend. Sie spielten 20:22 und 21:23.
Im Betreuer-Doppel, was nicht zur EM gehörte, spielten Carsten und Sören gegen Marcus und Katja. Obwohl Marcus ein grandioses Spiel am Netz zeigte und Katja viel Kampfgeist, verloren die beiden leider knapp.
Die Siegerehrung fand im Anschluss des Turniers statt. Neben Urkunden bekamen die Teilnehmer Süßigkeiten, Schweißbänder, Socken und Trinkflaschen. Bei der VICTOR-WM sieht die Gesamtwertung wie folgt aus:
Spanien: 47 Punkte = 4. Platz
Frankreich: 61 Punkte = 3. Platz
Dänemark: 62 Punkte = 2. Platz
Liechtenstein: 63 Punkte = 1. Platz
 

 

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