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Abschlussbericht vom HBV VICTOR-SOMMERCAMP 2010

  • Katja Pflüger

Wie die letzten Jahre fand auch dieses Jahr das HBV- VICTOR SOMMERCAMPsonntag 059 auf der Jugendburg und Sportbildungsstätte Sensenstein statt. Die Jugendburg bietet eine 3-Feldersporthalle, ein Schwimmbad, Beachvolleyballfeld, Fußballplatz, Stadion, Spielplatz, eine Grillhütte und insgesamt ein weitläufiges Gelände. Durch die idealen Bedingungen am Sensenstein und die motivierten Teilnehmer und Betreuer war das Sommercamp wieder ein voller Erfolg. Das Interesse an dem Sommercamp war so groß, dass die Teilnehmerliste innerhalb weniger Stunden voll und die Warteliste lang waren. Ingesamt nahmen 28 Teilnehmer aus ganz Hessen an dem VICTOR-SOMMERCAMP 2010 teil.

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6. Tag: Der Abschied

  • Katja Pflüger

Nach der kurzen Nacht hieß es heute Morgen früh aufstehen, denn um 8.05 UhrIMG_0453 sollten die Zimmer leer und sauber sein. Lediglich bei den Zimmern von Hanna, Marlene, Livia, Katrin, Sophie und Cynthia hatte das Betreuerteam nichts zu beanstanden. Um 9 Uhr hatten es dann auch die anderen Teilnehmer geschafft. Danach gab es ein Fotoshooting mit einem Gruppenfoto - die gelben T-Shirts sahen super aus!

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4. Tag: Erholung im Schwimmbad

  • Katja Pflüger
Für den heutigen Tag war ein Ausflug ins Schwimmbad geplant. Der Bus kam pünktlich um 9.30 mittwoch 040Uhr und fuhr die Teilnehmer in den Aquapark nach Baunatal. Das Bad ist sehr groß und besteht aus einem Hallen- und Freibad. Außerdem gibt es dort verschiedene Rutschen, einen Sprungturm, eine Kletterwand, ein Beachvolleyballfeld und Whirlpools. Obwohl die Wiese reichlich Platz bietet, rückten alle eng zusammen. Denise begründete dies damit, dass sie gern kuscheln möchte. Insgesamt war die Hilfsbereitschaft untereinander sehr groß, da Eincremen mit Sonnenschutz bei diesem Wetter ein Muss war, wurde gegenseitig fleißig eingeschmiert und da das bekanntlich nicht unangenehm ist, wurde es auf Massagen erweitert.

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2. Tag: Weiterhin subtropische Temperaturen

  • Katja Pflüger
Mit einem schrillen Pfiff aus der Trillerpfeife wurde zum Frühsport aufgefordert. Wermontag 009 bis dahin noch in den Federn lag, sprang damit förmlich aus dem Bett. Da auch schon am frühen Morgen gefühlte 30 Grad auf dem Sensenstein waren, wurde der Hallo-wach-Lauf ausnahmsweise in einen Hallo-wach-Spaziergang abgeändert.
In der Trainingseinheit am Vormittag kamen dann die Teilnehmer ins Schwitzen. Im Mittelpunkt standen Einzellösungen. Mit verschiedenen Schlagkombinationen wurden der hohe Aufschlag, der Angriffsclear und das Töten geübt.

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5. Tag: Tag der Wettbewerbe und Ehrungen

  • Andreas Kuhaupt

Der Hallo-wach-Lauf begann heute mit einer besonderen Aufgabe, denn die Teilnehmer mussten innerhalb von drei Minuten das Chaos in der Aula beseitigen. Hier waren noch die Pizza- und Getränkereste vom Vorabend verteilt.donnerstag 179 Mit viel Teamgeist war das Aufräumen aber kein Problem.
Am Vormittag ging es wieder in die Halle. Da es gestern Abend mehrere nächtliche Ruhestörungen gab, hatten die Jungen als Wiederholungstäter ein ausgeprägtes Aufwärmprogramm. Auch ein Mädchenzimmer war kurzzeitig beteiligt und absolvierte einige Extrarunden. Das reguläre Aufwärmprogramm bestand aus verschiedenen Agility-Übungen, die sowohl koordinativ als auch konditionell sehr anspruchsvoll waren.

 

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3. Tag: Die Nacht war zu kurz

  • Katja Pflüger
Mit müden Augen und schlurfenden Füßendienstag 028 trafen sich die Teilnehmer noch vor dem Frühstück mit Marcus und Katja. Nach einem Hallo-wach-Spaziergang wurde noch ein Bewegungsspiel durchgeführt, es kostete einige noch viel Überwindung, sich zu bewegen.Am Vormittag fand der dritte Teil der VICTOR-Team-WM mit drei Turnieren statt. Neben Schuhhockey und 7er-Ball wurde auch Turmball gespielt. Besonders beim Schuhhockey hatten die Schiris eine Menge zu tun und mussten mehrfach die Regeln erläutern -„nein, das Spiel heißt Schuhhockey, es darf nicht mit dem Fuß gespielt werden!“ Insgesamt zeigten alle viel Einsatz. Lukas suchte ständig Körperkontakt zu seinen Gegnern und begründete seinen hemmungslosen Einsatz damit, dass dies eine aggressive

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1. Tag: Es geht endlich los

  • Katja Pflüger
Die Teilnehmer fieberten dem HBV-VICTOR-Sommercamp 2010 schon entgegen und trafen sonntag 030daher alle pünktlich auf dem Sensenstein ein. Nur Trainer Marcus war familiär noch verhindert und kündigte sich erst für den Abend an. Bis auf Adrian, der seine Augen wohl wegen Ferienmüdigkeit nicht aufbekam, waren alle gut gelaunt und topfit für die bevorstehende Woche. Insgesamt nehmen 28 Kinder und Jugendliche aus ganz Hessen an der Freizeit teil. Auch dieses Jahr stellen die Mädchen mit 18 Teilnehmerinnen die Mehrheit. Es sind wieder einige bekannte Gesichter dabei, denn viele besuchen die Freizeit schon seit mehreren Jahren. Sebastian hält den Rekord, er ist jetzt schon das sechste Jahr mit dabei

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