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4. Tag: Erholung im Schwimmbad

  • Katja Pflüger
Für den heutigen Tag war ein Ausflug ins Schwimmbad geplant. Der Bus kam pünktlich um 9.30 mittwoch 040Uhr und fuhr die Teilnehmer in den Aquapark nach Baunatal. Das Bad ist sehr groß und besteht aus einem Hallen- und Freibad. Außerdem gibt es dort verschiedene Rutschen, einen Sprungturm, eine Kletterwand, ein Beachvolleyballfeld und Whirlpools. Obwohl die Wiese reichlich Platz bietet, rückten alle eng zusammen. Denise begründete dies damit, dass sie gern kuscheln möchte. Insgesamt war die Hilfsbereitschaft untereinander sehr groß, da Eincremen mit Sonnenschutz bei diesem Wetter ein Muss war, wurde gegenseitig fleißig eingeschmiert und da das bekanntlich nicht unangenehm ist, wurde es auf Massagen erweitert.

Um Bewegungsmangel vorzubeugen, gingen viele sofort auf das Volleyballfeld, auch im weiteren Verlauf des Tages war das Feld ständig vonmittwoch 062 unserer Gruppe belegt. Das gut eingespielte Trainerteam Carsten und Marcus wurde von Adrian und Antonia zu einem Match herausgefordert. Die beiden Trainer waren sehr überrascht, als sie nach kurzer Zeit 0:6 zurücklagen. Trotz höchster Anstrengung kamen sie im ersten Satz nicht über 23:25 hinaus. Die beiden Teams - oder auch nur Carsten - einigten sich darauf, dass sie den zweiten Satz wegen der starken Sonneneinstrahlung nur bis 11 spielen wollten. Nach einer spektakulären Verlängerung endete der zweite Satz 18:16. Der dritte Satz sollte am Donnerstag auf dem Sensenstein (Heimspiel für das Trainerteam) stattfinden.
Die Abkühlung im Wasser wurde natürlich auch regelmäßig aufgesucht. Hier gab es einige Wasserschlachten, wobei auch getestet wurde, ob die Teilnehmer auch im „tiefen Wasser stehen können“ - nein können sie nicht!Der Sprungturm wurde auch gut besucht, nicht nur von Springern, sondern auch von Zuschauern. Die Springer zeigten viel mittwoch 002Kreativität! Auch die Rutschen waren sehr beliebt. Der Bahnrekord wurde trotz vieler Versuche leider nicht geknackt. 
Die Teilnehmer und Betreuer hatten im Aquapark viel Spaß, es wurde viel gelacht, es gab keine Langeweile und die Zeit verging einfach viel zu schnell. Obwohl der Tag lang und aufgrund der Hitze sehr anstrengend war, nutzen am Abend fast alle Teilnehmer noch das Angebot des freien Spiels. Hier gab es die zweite Herausforderung an das Trainerteam. Adi und Sebi haben zu einem Doppel herausgefordert. Es gab sogar einen Gewinneinsatz: Den Gewinnern musste eine Pizza bezahlt werden. Das passte ganz gut, denn für den Abend war ohnehin die Pizzabestellung geplant. Das Trainerteam ging mit absoluter Zuversicht aufs Spielfeld und bekam natürlich am Abend die Pizza bezahlt. Nach dreimaligem Anfahren des Sensensteins, nach langer Zeit und mit viel Geduld hat es der Lieferdienst endlich geschafft, dass jeder seine Bestellung bekommen hat.
Das Unwetter, was am Abend über den Sensenstein zog, sorgte für viel Aufregung. Es blitzte, donnerte und stürmte! Der Leiter der Jugendburg konnte beruhigen und versicherte, dass gerade letzte Woche, alle Blitzableiter überprüft wurden und auch alle voll funktionsfähig sind. Blitze sind auch nicht eingeschlagen! Nach kurzer Zeit hatte man allerdings das Gefühl, dass man im Regenwald war, denn es plätscherte im Treppenhaus. Auch der Strom war weg! Die Hilfe kam aber schnell, denn Hausmeister und Leitung sind immer erreichbar und gleich in der Nähe. Mit viel Einsatz und ohne Scheu vor dem Regen wurde aufs Dach gestiegen und das Problem behoben. Nach kurzer Zeit waren die Sicherungen wieder drin und es gab wieder Strom. Nur das Wasser musste noch aus dem Treppenhaus. Das „Profi-Reinigungsteam“ Andreas und Carsten bekamen auch das Problem innerhalb kürzester Zeit in den Griff. Schade, dass es keine Fotos vom „Synchronwischen“ gab!

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