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Ausflugtipp: Aquapark in Baunatal

  • Katja Pflüger

 Baunatal, 07.07.2011, 9.15 Uhr: Der Aquapark wurde heute von 28 Jugendlichen getestet, BewertungskriterienDonnerstag (2) waren Wassertemperatur, Sportmöglichkeiten, Gastronomie, Größe, Wellness. Die Wassertemperatur wurde sehr unterschiedlich eingeschätzt, hier bestätigte sich das Vorurteil, dass Mädchen schneller frieren. Es gibt Schwimmbad eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten, so dass niemandem langweilig werden konnte. Neben einem Spingerbecken, gibt es eine Kletterwand, ein Beachvolleyballfeld und zwei Rutschen.

 

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Die Rückkehr der Eisenfaust

  • Katja Pflüger
Sensenstein, 06.07.2011, 14.30 Uhr: Andreas Kuhaupt ist professioneller Hobbyvolleyballer und nur einmal im Jahr zeigt er sein Können auf dem Sensenstein. Berühmt ist er für seine Eisenfaust, die besonders beim Aufschlag für die Gegner unberechenbar ist. Die Aufschläge kann Andreas Kuhaupt in der Regel punktgenau spielen. Nicht nur präzise, sondern auch gewaltig spielt die Eisenfaust den Ball über das Netz. Marcus Schwed, Carsten Tegethoff und Katja Pflüger unterstützten Andreas Kuhaupt mit allen Kräften. Das Betreuerteam hatte eine Siegesserie bis Adi T. und Sebi K. als eingespieltes Beachvolleyballteam zu einem Spiel aufforderten. Hier konnte selbst die Eisenfaust nichts mehr gegen ausrichten. Die beiden zeigten ein grandioses Zusammenspiel und gewannen verdient.

Sensenstein, 06.07.2011, 0.20 Uhr: Kurz nach Mitternacht waren seltsame Geräusche us den Zimmern zu hören. Durch Spionage und Lauschattacken konnten die Betreuer die Quelle für den Lärm nach kurzer Zeit finden. Es handelte sich hierbei um gleich zwei Mädchenzimmer, in denen von Müdigkeit noch keine Spur zu finden war. Das Gegenteil war der Fall, die Mädchen waren überdreht - teils auch abgedreht. Die Ursache für diese Kicherattacken und Lachanfälle konnte nicht vollständig geklärt werden, sollte aber beim Warm-up noch vor dem Frühstück noch einmal angesprochen werden.

Sensationeller Sieg beim Teamwettbewerb

  • Katja Pflüger

Sensenstein, 05.07.2011, 17.00 Uhr: Die Dienstag (92)Mannschaft „Krabbelgruppe“ zeigte bei allen Aufgaben des Teamwettbewerbs wo es lang geht und konnte jede Disziplin für sich entscheiden. Obwohl die anderen Mannschaften alles gaben und teilweise über ihre Grenzen gingen, konnten sie gegen das Team nichts ausrichten. Das Team der Kampfzwerge schaffte es auf den 2. Platz, dicht gefolgt von der Chaostruppe. Somit blieb der 4. Platz den Gewinnern übrig.
Die Firma VICTOR zeigte sich auch dieses Jahr wieder sehr großzügig und sponserte viele Sachpreise wie Schweißbänder, Schlüsselanhänger, Griffbänder, Socken und Trinkflaschen.

Schuldig im Sinne der Anklage

  • Katja Pflüger

Sensenstein, 06.07.2011, 8.05 Uhr: Vor dem Frühstück ging es schon auf dem Sportplatz los. Um wach zu werden, wurden 800 Meter gelaufen. Beim anschließenden Footwork wurden die Krawalle der letzten Nacht angesprochen. Da die Ursache nicht vollends geklärt werden konnten, griff das Trainerteam auf eine leistungssteigernde Verhörmethode zurück. Leider ohne Erfolg, denn 28 von 28 Jugendlichen bekannten sich schuldig im Sinne der Anklage.

Kampf der „Großen“

  • Katja Pflüger

Sensenstein, 05.07.2011, 19.30 Uhr: Das Trainerteam Marcus S.Dienstag (97) und Carsten T. wurde heute von Sebi K. und Adi T. zu einem Match herausgefordert. Weil sich alle gute Gewinnchancen ausgerechnet hatten, wurde nicht nur wegen des Spaßfaktors gespielt, sondern auch um eine Pizza. Anfangs tat sich das Trainerteam schwer, fand dann aber gut ins Spiel und gewann zu 15 und 17. Die Pizzen gehen also an das Trainerteam.
Da die beiden Trainer trotz Sieg mit ihrer Leistung unzufrieden waren, wurde nur für die Ehre noch ein Satz gespielt. Obwohl sich die erhoffte Leistungssteigerung einstellt, zeigte Trainer Marcus S. immer noch viel Selbstkritik.

Sensenstein, 05.07.2011, 15.00 Uhr: Schon seit Sonntag liegt ein beißender Geruch in der Luft am P1080594Sensenstein. „Die heimische Tierwelt sei auch schon total verstört, “ teilte ein besorgter Hobbyförster mit . „Die Tiere meiden förmlich das sonst so friedliche Gelände des Sensensteins.“

 


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