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Spiel, Spaß und Erholung beim HBV- VICTOR Sommercamp

  • Katja Pflüger

Am späten Abend des Vortages wurden die Betreuer auf lautes Stimmengewirrdonnerstag 20 aus einem Zimmer aufmerksam. Da die Nachtruhe schon längst begonnen hatte, mussten sie einschreiten und fanden in dem Vierbettzimmer sieben Personen. Es handelte sich hierbei um die offiziellen Zimmerbewohnerinnen und deren männliche Besucher. Mit allen Mitteln versuchten sich die Besucher zu verstecken, aber die architektonischen Bedingungen boten kein geeignetes Versteck. Das Zimmer wurde erfolgreich geräumt. Durch einen zufälligen Blick ins Nachbarzimmer wurde ein weiteres Vergehen gegen die bestehenden Regeln bemerkt. Die Anzahl der unter der Bettdecke hervorschauenden Füße verriet die Besucherin im fremden Bett. Völlig schlaftrunken wankte sie in ihr eigenes Zimmer. Das Betreuerteam verlängerte daraufhin die Wachzeit und hielt die Stellung auf dem Flur. Am Donnerstag ging es um 9.30 Uhr los in den Aqua Park nach Baunatal. Das Bad ist sehr groß und besteht aus einem Hallen- und Freibad.donnerstag 47 Außerdem gibt es dort verschiedene Rutschen, einen Sprungturm, eine Kletterwand, ein Beachvolleyballfeld und Whirlpools. Das richtige Ausflugsziel für die Teilnehmer des HBV- VICTOR Sommercamps, denn hier findet jeder eine Beschäftigung nach seinem Geschmack.
Schon kurz nach der Ankunft im Schwimmbad, kam die Frage auf, ob es im Restaurant schon Mittagessen gibt. Anschließend wurden hauptsächlich Pommes, Chicken Wings und Burger auf ihren Geschmack überprüft. Auch das Eis aus dem Automaten kam bei den Teilnehmern gut an. Insgesamt hat das Restaurant gut abgeschnitten. Beim Springen wurde viel Kreativität, aber auch Mut gezeigt. Während die einen versuchten, ihr Publikum nass zu spritzen, haben die anderen sich in verschiedenen „Kunstsprüngen" versucht.
An der Kletterwand war Muskelkraft gefragt. Etwa fünf Meter galt es zu bezwingen. Hier zeigten u.a. Tom und Janne, dass es für sie ein Kinderspiel ist. Einige Teilnehmer veranstalteten ein Kräftemessen. Hierfür nahm man jemanden auf die Schultern und versuchte nun das Pärchen gegenüber umzuschmeißen. Julia und Katja haben sich wirklich gut geschlagen, aber gegen Dominik und Max hatten sie keine Chance. Auch bei Katja auf den Schultern konnte sich Dominik gut durchsetzen und riss die Gegner um. Nico, Max und Dominik erprobten verschiedene Techniken zum Tunken. Als Versuchskaninchen mussten Marvin, Tom und sie selbst herhalten.

donnerstag 63Als effektivste Techniken erwiesen sich der Sauer-Tunker, die Farr-Rolle und der Proschmann-Wälzer. Die Techniken wurden auch an anderen Opfern angewendet, die sich nach Leibeskräften wehrten.Beim Rutschen wurden verschiedene Techniken erprobt, um neue Zeitrekorde aufzustellen. Der Fünferbob eignete sich allerdings wenig dafür. Hierbei sind Denise, Kakuei, Tom, Dominik und Nico fast in der Rutsche stecken geblieben. Beim Rutschen im Zweierbob hatte man zu oft Wandkontakt, so dass diese Technik auch nicht zu empfehlen ist, da sie sehr schmerzhaft ist.Am Abend gab es noch Leckeres vom Grill. Wie jedes Jahr hatte das Küchenteam vom Sensenstein es gut gemeint und sowohl in der Menge als auch bei der Auswahl keine Kosten und Mühen gespart. Grillmeister Andreas hatte wieder eine Menge zu tun, da er aber gut in Übung ist,donnerstag 98war das kein Problem für ihn.Anschließend trafen sich alle Teilnehmer und Betreuer. Hier bekam jeder eine Urkunde über die Teilnahme an dem HBV- VICTOR SOMMERCAMP, das diesjährige T-Shirt der Freizeit (dieses Jahr gab es wieder ein „Girly-Shirt" für die Mädchen!) und eine Schlägertasche überreicht.

 

 

 

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