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Hessenderby als Standortbestimmung

  • Georg Komma

Die Federn fliegen wieder. Gleich zum Saisonauftakt erwartet die SG Anspach den Traditionsverein 1. BV Maintal, der nach knapp 20 Jahren Bundesligaabstinenz in die zweithöchste deutsche Liga zurückgekehrt ist.

Beide Teams kennen sich aus vielen gemeinsamen Trainingseinheiten an der Landessportschule Hessen (Frankfurt) wie aus der Westentasche, so dass wohl jede einzelne Disziplin individuelle Brisanz verspricht. Die personellen Verrückungen gegenüber der letzten Saison halten sich bei beiden Klubs in Grenzen. Während Maintal die Damen-Formation um Maxi Stelzer ergänzt hat, muss die SGA den Verlust der starken Doppel- und Mixed-Spezialistin Lara Käpplein und des Schwanheim-Heimkehrers Robert Georg (in der letzten Saison Nr. 2 der SGA) verkraften. Mit dem 23-jährigen Neuzugang Philipp Discher, der zuletzt eine überragende Saison beim Regionalligameister SG Schorndorf spielte und bei der 1. DBV-Rangliste des Jahres mit Platz 3 im Herreneinzel glänzte, hofft die SGA auf eine erfolgreiche Belebung der „Men-Power.“ Auch wenn das Taunus-Team in der Heimpartie am 14. September (14.00 Uhr) leicht favorisiert scheint, könnte der BVM mit dem unbekümmerten Schwung eines Aufsteigers für eine Überraschung sorgen.

Die Nähe der beiden Teams, sowohl örtlich als auch personell, sollte viele Zuschauer in die Sporthalle der Adolf-Reichwein-Schule Neu-Anspach locken. So richtet auch SGA-Mannschaftsführer Daniel Benz einen nachhaltigen Appell an die Badmintonfans in der Region: „Gerade an einem Tag, der für alle anderen Spielklassen noch punktspielfrei ist, sollten sich die rhein-mainischen Badmintonfans die Chance auf einen attraktiven Anschauungsunterricht bei bester Stimmung nicht entgehen lassen.“

 

 

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