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Ein harter Montag

  • Herbstcamp-Team

Nach einer sehr dunklen Nacht trafen sich alle Teilnehmer heute Morgen um 8.00 Uhr zum Frühsport. Dunkle Nacht meint dabei allerdings nicht den dunklen Himmel über unserer schönen Jugendherberge, sondern die komplette Etage, die unsere Teilnehmer bewohnen. Die Sicherung war aus unerfindlichen Gründen herausgesprungen und wir mussten auf den nächsten Morgen warten, bis der Hausmeister uns aus der Finsternis befreien konnte.
Der Frühsport bestand aus ein paar Runden Joggen und einer kleinen Dehneinheit. Danach stürmten unsere hungrigen Sportler zum umfangreichen Frühstücksbuffet.
Die Trainingseinheit heute wurde mit ein paar Aufwärmübungen eingeläutet und anschließend fanden sich alle Jugendliche in ihren jeweiligen Trainingsgruppen wieder und trainierten zu verschiedenen Übungen.
Nach diesem anstrengenden Morgenprogramm freuten sich alle auf die verdiente Mittagspause, in der es Mittagessen gab und die Sportler mit Denise schwimmen gehen konnten.
Nach der Mittagspause startete Teil 2 unseres Teamwettbewerbes. Gespielt wurden Hockey und Völkerball. Alle Teams mussten gegeneinander spielen. Unsere überraschende Erkenntnis war, dass einige unserer Teilnehmer auch in einer Hockeygruppe nicht fehl am Platze wären. So konnten wir ein spannendes Match nach dem anderen beobachten. Unsere Jugendlichen waren mit eindrucksvollem Körpereinsatz dabei und schmissen sich für ihre Mannschaft sogar mit Schlägern vor ihr Tor. Nach sechs spannenden Runden Völkerball und Hockey begann das Trainingsprogramm.
Bei dieser Einheit konnten unsere Sportler Wünsche äußern, welche Disziplin oder welche Übung sie gerne intensiv trainieren würden. So war diese Trainingseinheit individuell auf unsere fleißigen Jugendlichen abgestimmt. Insbesondere der Wunsch nach Doppelübungen stand auf der Beliebtheitsliste ganz oben
Abendessen gab es um 18.15 Uhr. Eine Stunde später startete dann Teil 3 unseres Teamwettbewerbes.
Zu Leiden unserer Sportler trafen wir uns mit wetterfesten Sportklamotten draußen und gingen zusammen zu der 400 Meter Bahn. Dort angekommen erfuhren die Teams, dass es bei dieser Challenge um Ausdauer geht. Wir ließen sie den Cooper-Test laufen.
Zwölf Minuten am Stück joggen und möglichst viele Runden schaffen – Das war das Ziel unserer Mannschaften. Da es schon sehr dunkel war, waren unsere Betreuer mit Taschenlampen ausgerüstet und notierten jede absolvierte Runde unserer Teilnehmer.
Nach einer anstrengenden Viertelstunde konnten alle wieder ins Warme, um dort mit der 4. Trainingseinheit zu beginnen.
Diese bestand zunächst aus einem Kraftzirkel. Zwölf anspruchsvolle Übungen, bei denen es um die allgemeine Kräftigung der Muskulatur ging.
Anschließend wurde mit Matchtraining fortgefahren. Es wurden viele Einzel und Doppel gespielt und unsere Sportler hatten sichtlich viel Spaß. Immerhin endete das letzte Match erst nach 23 Uhr.
Ein langer und intensiver Tag fand sein Ende und kurz darauf fielen die Sportler ausgepowert und müde ins Bett.

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