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SV Fun-Ball Dortelweil steigt in die 1. Bundesliga auf

  • Klaus Rotter

1704 JubelbildFoto: Klaus RotterAm vergangenen Wochenende meldete sich die 1. Badmintonmannschaft des SV Fun-Ball Dortelweil nach der Meisterschaft nun auch wieder zurück in der 1. Badminton Bundesliga.

Im Zuge der Play-off Spiele um den Aufstieg bzw. den Verbleib in Liga 1 zwischen dem Tabellenneunten der 1. Liga (TSV Neuhausen) und den beiden Meistern der Bundesligen Nord (1. BC Wipperfeld) und Süd musste die Entscheidung über die beiden zu vergebenden Plätze fallen. Schon im ersten Spiel am Samstag konnte sich dabei das Team der Dortelweiler mit einem bravurösen 6:1 Sieg über den Erstligisten aus Neuhausen schon fast in der 1. Liga sehen.

Als dann in der Abendpartie auch der Meister Nord  mit 6:1 die Oberhand über die Münchner behielt, war der Aufstieg schon für beide Zweitligameister in trockenen Tüchern. Das letzte Spiel am Sonntag zwischen den beiden neuen Aufsteigern war dann nur noch quasi ein Freundschaftsspiel, dass die Wipperfelder scheinbar deutlich mit 6:1 gewannen.

„Wir haben am Samstag ein wirklich tolles Spiel geliefert und sind zurecht als Sieger vom Platz gegangen. Allen Spielern war die enorme Anspannung vor und während des Spiels deutlich anzumerken, doch kamen wir mit dieser Anspannung besser zurecht. Zudem konnten alle ihre Topleistung abrufen und sind verdient als Sieger vom Platz gegangen“ so Teammanager Klaus Rotter. Schon die beiden zuerst gespielten Doppel, das 1. Herrendoppel wie auch das Damendoppel waren hochspannende und intensive Spiele, da sie quasi eine Vorentscheidung für den weiteren Verlauf der Partie bedeuteten. Im 1. Herrendoppel gelang Andreas Heinz und Jiann Chiang ein Start nach Maß und sie konnten sich in 4 Sätzen mit 11:5, 11:7, 7:11 und 11:6 klar durchsetzen. Anders verlief es zuerst im Damendoppel. Anika Dörr und Franziska Volkmann gaben den ersten Satz mit 6:11 ab, fanden dann aber immer besser ins Spiel und siegten in den drei folgenden Sätzen mit 11:5, 11:7 und 11:9 zum 2:0 Zwischenstand. Im folgenden 2. Herrendoppel legten Peter Lang und Thomas Legleitner mit einer starken Leistung  einen glatten 3:0 Sieg  (11:5, 11:8 und 12:10) hin. Damit waren die Münchner natürlich stark unter Druck und mussten alle noch verbleibenden 4 Partien gewinnen um den Spieß noch umzudrehen. Doch auch David Peng spielte im 2. Herreneinzel wie aus einem Guß und ging ebenfalls nach 3 Sätzen (11:5, 11:6 und 11:8) als klarer Sieger vom Platz, was gleichzeitig den 4:0 Zwischenstand bedeutete und damit schon den Sieg. Im folgenden Damen-Einzel hatte Anika Dörr gegen die in der 1. Liga unbesiegte Ukrainerin Voytsekh, trotz guter Leistung, keine Chance (10:12, 4:11 und 5:11). Im anschließenden Mixed wiederum behielten Franziska Volkmann und Andreas Heinz wieder in 4 Sätzen (11:9, 8:11, 11:9 und 11:6) die Oberhand zum verdienten 5:1. Den Sack zu machte dann Jiann Chiang im letzten Spiel des Tages, dem 1. Herren Einzel. In einer umkämpften Partie konnte er nach 5 wechselvollen Sätzen mit 8:11, 14:12, 4:11, 11:8 und 11:7 als glücklicher Sieger vom Platz gehen und den 6:1 Endstand markieren.

Am Abend folgte das 2. Spiel des Tages, in dem sich dann Wipperfeld (Meister der 2. Liga Nord) ebenfalls mit 6:1 gegen die Münchner durchsetzte, so dass am Samstag schon feststand, dass die beiden Meister der zweiten Ligen in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga aufschlagen. „Natürlich haben wir am Samstag mit der Mannschaft schon den Aufstieg gefeiert,“ so Rotter. Am Sonntag lieferte man in der bedeutungslosen Partie gegen den Favoriten Wipperfeld  trotz der 1:6 Niederlage ein ordentliches Spiel ab, das aber viel enger war, als es das reine Ergebnis zeigt.

„Wir sind alle sehr glücklich über dieses Wochenende und haben damit der schon lange feststehenden Meisterschaft mit dem Aufstieg noch das letzte i-Tüpfelchen aufgesetzt. Wir werden nun den 2. Aufstieg  in die 1. Liga in der Vereinsgeschichte noch ein „bisschen feiern“ und uns nach der nun anstehenden Saisonpause dann voll auf die kommenden Saison in der 1. Bundesliga  konzentrieren“ so Teammanager Klaus Rotter .

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