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5. Tag: Wir sind alle flexibel!

  • Katja Pflüger
Für den heutigen Tag war ein Ganztagsausflug donnerstag 062geplant. Hierfür wurde eine Kanutour gebucht. Das Wetter auf dem Sensenstein sah am Morgen dafür auch ideal aus. Ein Bus bracht die Teilnehmer und Betreuer nach Guxhagen, von wo aus gestartet werden sollte. Von hier aus sollte es mit den Kanus weiter nach Kassel gehen.
Gerade in Guxhagen angekommen fing es an, Bindfäden zu regnen. Da die Betrachtung des Himmels wenig Besserung versprach, wurde Plan B gewählt. Der Ausflug ging weiter nach Baunatal in den Aquapark. Hier konnten die Teilnehmer springen, rutschen, entspannen, schwimmen, klettern uvm.Adrian, Corni und Sebi begannen den Schwimmbadbesuch mit einem ausgiebigen 2. Frühstück. Es hatte den Anschein, dass sie tagelang nichts zum Essen bekommen hatten, denn nach dem riesigen Hauptgang folgten auch noch Eisbecher.
Hauptreffpunkt war das Springerbecken, an dem ein inoffizieller Sprungcontest stattfand. Neben A…-bomben und konnten dort auch andere Kunstsprünge bdonnerstag 037eobachtet werden. Die B-Noten waren vielversprechend, es spritzte weit und die Badehosen blieben unbeschädigt.
Auch die Rutschen waren sehr beliebt. Eine davon war abgedunkelt und hatte nur an wenigen Stellen ein bisschen Neonlicht. Hier gab es kleine Blessuren, da die Begegnungen in den Rutschen mit viel Körpereinsatz erfolgten.
An der Kletterwand, die etwa 5 m hoch ist, schaffte es Lisa bis oben an die Kante. Eine starke Leistung!
Auch der Whirlpool wurde mit 10 Personen beschlagnahmt, wodurch es sehr gemütlich wurde.
Insgesamt war der Schwimmbadbesuch eine lustige und erlebnisreiche Alternative zur geplanten Kanutour! Am Abend gab es noch Leckeres vom Grill. Grillmeister Andreas Kuhaupt hatte eine Menge zu tun und kam dabei mächtig ins Schwitzen. Auch der Chefkoch vom Sensenstein hatte es dieses Mal wieder gut gemeint und Bratwurst, Steaks, Kartoffel- und Nudelsalat und einen Gemischten Salat vorbereitet. Dazu wurden Maiskolben gegrillt (sehr lecker Lächeln).
Nachdem der Hunger gestillt war, trafen sich die Teilnehmer in der Aula. Hier bekam jeder eine Urkunde über die Teilnahme an dem VICTOR-SOMMERCAMP, das diesjährige T-Shirt (dieses Jahr gab es sogar „Girly-Shirts“ für die Mädchen!) für der Freizeit und eine Rucksack überreicht. Außerdem bekamen Andreas H. und Lisa einen Ehrenpreis für ihr soziales Engagement und den Einsatz in der Halle.
Nach 22 Uhr wurde noch Fackelvolleyball gespielt. Hierfür wurden Fackeln um das Spielfeld gestellt. Der Ball war trotzdem nicht besonders gut zu sehen, aber das macht das Spiel ja erst so richtig interessant. Herausgefordert wurde das Betreuerteam von drei Teilnehmermannschaften. Obwohl einige Teilnehmer schon zu „unfairen Mitteln“ griffen wie Blenden mit Licht, Zwischenrufe oder Bestechungen des Schiri (Lisa) hat das Betreuerteam alle Spiele gewonnen.

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