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1. Tag: Es geht endlich los

  • Katja Pflüger
Die Teilnehmer fieberten dem HBV-VICTOR-Sommercamp 2010 schon entgegen und trafen sonntag 030daher alle pünktlich auf dem Sensenstein ein. Nur Trainer Marcus war familiär noch verhindert und kündigte sich erst für den Abend an. Bis auf Adrian, der seine Augen wohl wegen Ferienmüdigkeit nicht aufbekam, waren alle gut gelaunt und topfit für die bevorstehende Woche. Insgesamt nehmen 28 Kinder und Jugendliche aus ganz Hessen an der Freizeit teil. Auch dieses Jahr stellen die Mädchen mit 18 Teilnehmerinnen die Mehrheit. Es sind wieder einige bekannte Gesichter dabei, denn viele besuchen die Freizeit schon seit mehreren Jahren. Sebastian hält den Rekord, er ist jetzt schon das sechste Jahr mit dabei .
Am ersten Tag steht das Kennen lernen im Vordergrund, deshalb wurden Kooperations- und Kennenlernspiele durchgeführt. Nach dem Mittagessen ging es das erste Mal in die Halle. Bei subtropischen Temperaturen wurden die ersten Schläge gemacht. Zum Schluss des Trainings wurden die Gruppen für die VICTOR-TEAM-WM 2010 gelost. Wenn Punkte für Kreativität vergeben worden wären, wäre es schwer geworden, denn es gabsonntag 019 wieder außergewöhnliche und interessante Namensgebungen.
1. Andi und die Mannschaft: Sarah, Tamara, Denise, Antonia, Livia, Christian, Andreas
2. Stifler: Sophie, Svenja, Alisia, Jana, Cassandra, Nicolas, Nikolas
3. SCHLANDOHSCHLAND: Marlene, Lisa, Linda, Julia, Kathrin, Sebi, Alessandro
4. TVKMSSG: Cynthia, Jennifer, Hanna, Lukas, Marcel, Adrian, Moritz
Nach dem Abendessen ging es dann auch sofort mit der VICTOR-TEAM-WM los. Aufgabe war es verschiedene Staffelläufe unter erschwerten Bedingungen zu meistern. So musste mit einer Zeitung vor dem Bauch gelaufen oder zu zweit ein Luftballon transportiert werden ohne diese festzuhalten. Die Teams gaben alle ihr Bestes und zeigten viel Teamgeist. Die Platzierung sah nach dem ersten Teil der VICTOR-TEAM-WM folgendermaßen aus:
Andi & die Mannschaft: 28 Punkte
SCHLANDOHSCHLAND: 27 Punkte
Stifler: 23 Punkte
TVKMSSG: 11 Punkte
Noch ist aber nichts entschieden, denn es folgen noch drei weitere Teile der WM.
Natürlich wurde am Abend auch das Finale der Fußball-WM 2010 geschaut. In der Aula stand ab 20.20 Uhr „Private Viewing“ auf dem Plan. Hier war schon einen Beamer aufgebaut, so dass das Endspiel der Weltmeisterschaft auf einer „Großbildleinwand“ geschaut werden konnte. Nach mehreren Umfragen von Linda stellte sich heraus, dass die Sympathien für Spanien und die Niederlande in der Gruppe gleichmäßig verteilt waren.
Da der erste Tag immer noch etwas ganz besonderes ist, wurde dieser gekonnt in die Länge gezogen. Livia kam aus dem Schwärmen eines italienischen „Fußballgottes“ gar nicht mehr heraus und auch die übrigen Teilnehmer mussten mehrfach an die Nachtruhe erinnert werden.

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