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Von Mördern, Tests, Furcht und viel Spaß

  • Melanie Enders

Am Montag ging es beim HBV HEAD Herbstcamp richtig los. Nach dem ersten Frühstück ging es für einen Teil der Gruppe in die 2. Trainingseinheit. Für den anderen Teil stand Fußball auf dem Programm. Leider musste diese Gruppe feststellen, dass der Fußballplatz alles andere als trocken war. Somit fand letztlich das Fußballspielen in der Halle statt. Nach dem Mittagessen ging es bereits in die nächste Einheit und für einen Teil der Gruppe in einen kleinen Wissenstest in dem es die Möglichkeit gab, Punkte für den Teamwettbewerb zu sammeln. Hier ging es um Wissen rund um das Thema Badminton. So wurde nach Längen und Gewichten gefragt, aber auch nach bekannten Spielern und Personen aus der Badmintonszene. Besonders herausragend waren beim Quiz die Ergebnisse von Svenia, Alena und Simon, die 19 von 24 möglichen Punkten erreichten. Insgesamt am erfolgreichsten war das Team „Die 6 Zwerge“, das eine durchschnittliche Punktzahl von 17 erreichte. In einer sehr knappen Entscheidung um Platz 2 und 3 ging es schließlich um 0,1 Punkt, der die „Schlümpfe“ mit 16 Punkten vor den „Da Rockaz“ mit 15,9 Punkten platzierte. Die „4 Ganzen und 3 Halben“ erreichten immerhin 14,4 Punkte.

Im Anschluss an das Abendessen kam das Gerücht auf, dass zwei Mörder unter den Teilnehmern unterwegs seien und diese immer Personen umbringen würden, die sich alleine auf dem Gelände bewegten. Deswegen waren alle von diesem Punkt an nur noch zu zweit unterwegs. Dennoch gelang es dem Mörder bis zum späteren Abend einige Mädchen umzubringen, deren Namen auf einem Friedhof festgehalten wurden.

An diesem Abend stand noch ein weiterer Teamwettbewerb auf dem Programm. In diesem ging es darum, mit verbundenen Augen Dinge zu erschmecken und zu erfühlen. Das Erfühlen gelang allen mit Leichtigkeit, so dass kein Team ohne einen einzigen verschenkten Punkt aus diesem Teil des Wettbewerbs ging. Besonders amüsant war die Diskussion von Livia und Jana um ein zu erfühlendes Playmobil-Kind. Livia definierte dieses zwar sofort als Selbiges, allerdings stimmte Jana nicht mit ihr überein und behauptete, dass es sich um ein Lego-Männchen handele. Nach langwieriger Diskussion setzte sich Livia jedoch durch und war umso mehr erfreut darüber, dass sie mit ihrer Meinung richtig lag und den Punkt gerettet hatte.

Im Anschluss an den Teamwettbewerb ging es mit der Gruppe bei Dunkelheit und mit wenigen Taschenlampen bewaffnet in den Wald. Dort sollten angeblich die „Niester Riesen“ warten. Nachdem auf einem dunklen und schmalen Pfad bereits zwei Betreuer den Riesen in die Hände gefallen waren, mussten alle Teilnehmer entscheiden, ob sie zu zweit oder alleine den gefährlichen und gruseligen Weg antreten würden. Fast alle hatten den Mut, alleine zu gehen und wurden dort von fiesen Gestalten und ekligen Dingen erwartet. Als letztlich alle den gefährlichen Pfad überwunden hatten und auch hier Punkte für die Teamwettbewerbe gesammelt hatten, sollte es eigentlich noch zu einer Nachtwanderung weitergehen. Diese fiel allerdings sprichwörtlich ins Wasser, da starker Regen ein Weitergehen unmöglich machte.

Nach einem erlebnisreichen Tag ging es am Dienstag nach dem Frühstück für einen Teil der Gruppe in einen Geschicklichkeitsteil des Teamwettbewerbs. Es sollten Jonglierbälle aus Luftballons und Reis gebastelt und anschließend damit jongliert werden. Die Anzahl der am Stück geworfenen Bälle ging in die Teamwertung ein. Da von Vielen der Wunsch geäußert wurde, länger üben zu dürfen, wurde der Test auf den Abend verschoben.

Anschließend an das Mittagessen durften Personen verdächtigt werden, die der Mörder sein könnten. Die Person mit den meisten Stimmen wurde im Anschluss gehängt. Fast einstimmig fiel die Entscheidung auf den Betreuer Max, der somit gehängt wurde. Leider lagen alle mit dieser Vermutung falsch, da Max sich als unschuldig erwies. Somit ging die Suche weiter.

Nach der Mittagspause gab es dann die Möglichkeit, ins Schwimmbad zu gehen, während der Rest in der Sporthalle die nächste Trainingseinheit absolvierte. Im Schwimmbad wurden dann verschiedene Spiele wie Staffeln und Wasserball gespielt, was allen viel Spaß bereitete.

Nachdem beim Abendessen zwei weitere Unschuldige, Livia und Marie-Christine, gehängt wurden und somit der Mörder immer noch nicht gefunden war, gab es die Möglichkeit für den Abend zwischen freiem Spiel in der Halle und Gesellschaftsspielen zu wählen. Ein überwältigend großer Teil entschied sich für das Spiel in der Halle, sodass sich nur ein kleiner Personenkreis zu einer Runde „Ligretto“ zusammenfand. Hier hatte nach fast zwei Stunden Claudia die Nase weit vor den Trainern Melanie, Mike, Ilka und Max, die alle um die folgenden Ränge kämpften, während Jana und Andreas als Ligretto-Neulinge die beiden hinteren Ränge unter sich ausmachten.

Leider haben wir noch immer Probleme mit einem schlechten Internet-Anschluss, weswegen die Berichte und Bilder leider später folgen als geplant. Spätestens nach Abschluss des Camps werden alle fehlenden Bilder nachgeliefert.

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