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Blutbad auf dem Sensenstein

  • Maximilian Enders & Ilka Olbrich

Wasservolleyball liveDer bisherige Tag verlief blutig. Einer der Mörder erwies sich als wahrer Massenmörder und meuchelte innerhalb kürzester Zeit 15 Personen (inkl. aller Trainer). Leider stellte er sich dabei so ungeschickt an, dass die noch Lebenden ihn bereits zum Mittagessen enttarnt und gehängt hatten.

Aber alle Lebenden wie Toten absolvierten dennoch die morgentlichen Trainingseinheiten. Die 2. Fitnesseinheit sah einen Beweglichkeitstest vor, bei der die Teilnehmer ihre Beweglichkeitsdefizite entdecken konnten. Hier zeigten sich besonders die älteren Jugendlichen als besonders unbeweglich, teilweise sogar so, dass die Messskala nicht ausreichte.
Im zweiten Teil der Fitnesseinheit war Füße verknoten angesagt. Eine Koordinationsleiter wurde mit verschiedensten Techniken durchlaufen und durchsprungen, was nicht Allen auf Anhieb gelang.

Die Badminton-Trainingseinheit passte thematisch zum Blutbad. Hier wurden zwar keine Personen, aber Bälle am Netz "getötet". Diese Einheit war auch der 1. Teil des Überthemas "Angriff", das sich über die gesamte Woche hinweg durch alle Trainingseinheiten ziehen wird.

Nach der Mittagspause ging es dann zur nächsten Trainingseinheit. Hier standen heute Drop und die Einführung in den Smash auf dem Programm. Während die MZ-Gruppe die Trainingseinheit absolvierte, tummelte sich die Gruppe JS bei einer Runde Wasservolleyball im Schwimmbad. Danach wurden die Gruppen getauscht, so dass jeder mal planschen durfte.

Pünktlich zum Abendessen traf auch die fünfte Betreuerin Anna auf dem Sensenstein ein und verstärkte das Team rechtzeitig zum Start des fünften Teamwettbewerbs, der ab heute über die ganze Woche laufen wird: ein Völkerballturnier, das mit großem Jubel begrüßt wurde. Direkt im Anschluss fand das erste Spiel des zweiten Teamwettbewerbs statt. Auf dem Plan des "Badminton-Fun-Abends" stand zunächst Badminton-Volleyball, das zwar zunächst keinen großen Anklang bei den Teilnehmern fand, dann aber doch von allen gewonnen werden wollte. Auch beim anschließenden Team-Einzel trat jede Mannschaft gegen jede andere an.

In beiden Spielen hatte am Ende die "Gruppe 2" die Nase vorne, gefolgt von den "Krüppel-4", "KIK ft. Döner" und leider mal wieder "Suicide Silence". (Wo soll dieser Team-Name auch sonst enden? ;) - Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...)

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