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2. BL: Kommende Saison mit drei hessischen Teams

  • Tatjana Geibig-Krax

2004 Mannschaftsfoto SchwanDie Mannschaft vom TuS Schwanheim steigt in die 2. Bundesliga Süd auf.Die ersten Entscheidungen für die neue Saison sind gefallen.  Der Deutsche Badminton Verband beschloss, dass die Saison 2019/2020 für die 2. Bundesliga beendet ist. Gleichzeitig einigte man sich darauf, dass es aus beiden 2. Ligen keine Absteiger geben wird und dass in der kommenden Saison ausnahmsweise jeweils elf statt zehn Teams an den Start gehen.

Schon beim Saisonabbruch im März war klar gewesen, dass sowohl die Mannschaft des Fun-Ball Dortelweil als auch die des Zweitliganeulings TV Hofheim den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Süd geschafft hatten. 2004 DortelweilBei den Dortelweilern, die zu diesem Zeitpunkt den 5. Platz belegten, spielten insbesondere die Damen eine starke Saison. Die beste Bilanz konnte das Damendoppel erringen, das zumeist von Theresa Wurm und Emilie Juul Möller gespielt wurde. Im Einzel startete Theresa Isenberg sehr erfolgreich in die Saison, doch sie verletzte sich leider im November und konnte danach keinen weiteren Einsatz mehr bestreiten. Zudem konnte sich das Dortlweiler Team auf den Routinier Thomas Legleitner verlassen, der mit 12 gewonnen Matches stärkster Dortelweiler Herr war. Gut ins Team fügte sich Youngster Christian Dumler ein, der von seinen 15 Begegnungen immerhin neun gewann.

TVH 1 knieend komprimiertBeim TV Hofheim, der die Saison auf Platz acht beendete, waren ebenfalls die Damen die fleißigsten Punktesammler, allen voran Sandra Emrich, die als einzige Spielerin mit Zweitligaerfahrung in die Saison gegangen war. Sie erspielte in den vergangenen Monaten sogar die zweitbeste Bilanz aller SpielerInnen der Liga und gewann insgesamt 25 Matches. Auch Jugendspielerin Mareike Bittner zeigte eine starke Leistung und gewann 21 Partien. Erfolgreichster Hofheimer Herr war Sebastian Grieser, der 18 Siege zum  Klassenerhalt beisteuerte. 

In der kommenden Saison wird nun noch die TuS Schwanheim die hessischen Farben in der 2. Bundesliga vertreten. Das Team schaffte als letztjähriger Aufsteiger überraschend den direkten Durchmarsch in einer insgesamt sehr ausgeglichene Regionalliga und stand bereits vor dem Saisonabbruch als Meister fest.  Insgesamt war die Beständigkeit das große Plus der Schwanheimer. Die stärkste Saisonbilanz aller SpielerInnen der Liga erzielte Lukas Engel, der den Großteil seiner Matches im 3. Herreneinzel und im 2. Herrendoppel (oft mit Daniel Schmidt) gewann. Sehr stark spielte auch das Mixed auf, das zumeist von Sophie Kister und Daniel Schmidt bestritten wurde. Hannah Weitz erspielte sich besonders im Einzel eine gute Bilanz. Die 2. Bundesliga wird für das Team in jedem Fall eine spannende Herausforderung werden.

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