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Rückblick auf die Hinrunde: Wo stehen die hessischen Teams?

  • Tatjana Geibig-Krax

In der 1. Bundesliga sorgte unser hessischer Vertreter, der SV Fun-Ball Dortelweil, für Furore und beendete die Hinrunde auf einem bemerkenswerten 2. Platz. Der Traum vom ersten Final Four darf damit in jedem Fall weitergeträumt werden. Das mit ausländischen Spielern gespickte Team um den amtierenden deutschen Meister Kai Schäfer, beeindruckte die Konkurrenz mit großer Konstanz.

In der 2. Bundesliga schaffte der TV Hofheim ebenfalls Historisches und kürte sich erstmals in seiner Geschichte zum Herbstmeister der zweithöchsten deutschen Liga.

Insbesondere auf die Damen, Mareike Bittner, Anika Dörr und Sandra Emrich war Verlass, die fast alle ihre Matches gewinnen konnten. Auch Sebastian und Johannes Grieser legten – vor allem im Doppel und Mixed – eine große Beständigkeit an den Tag und sicherten den Hofheimern viele Punkte. Da war es zu verschmerzen, dass man im 2. Herrendoppel und auch Youngster Lars Rügheimer im 2. Herreneinzel noch etwas Lehrgeld zahlen mussten. Der Fun-Ball Dortelweil 2 konnte sich nach einem Fehlstart in die Saison noch auf einen sicheren 5. Platz der Tabelle spielen. Der Einsatz des erfahrenen Peter Lang verlieh der Mannschaft die nötige Stabilität. Zudem kamen die Damen Giao-Tien Nguyen und Theresa Wurm immer besser in Fahrt und gewannen zunehmend mehr Matches. Die beste Bilanz konnte Christian Dumler erspielen, der im Einzel und Doppel an den Start ging. Dagegen ging die Reise für den TuS Schwanheim zuletzt eher weiter nach unten in der Tabelle. Mit Platz 8 befindet man sich aber noch auf einem Nicht-Abstiegsplatz. Besonders die ehemalige Nationalspielerin Johanna Goliszewski konnte viele wertvolle Punkte sammeln und auch den Stammkräften Sven Kamburg, Daniel Schmidt und Lukas Engel gelingt es bislang sich erfolgreich gegen den Abstieg zu stemmen. Einen starken Einstand in Liga 2 feierte zudem die Jugendspielerin Nina Schäfer.

In der Regionalliga konnte der 1. BV Maintal die Herbstmeisterschaft feiern – und das mit der makellosen Bilanz von 14:0 Punkten. Die Mannschaft mit einer gelungenen Mischung aus Jugend und Erfahrung bestach in der Hinrunde mit einer großen Konstanz, bei der die Youngster Anosch Ali, Simon und Alena Krax ebenso zu überzeugen wussten wie die erfahrenen Kräfte Mariia Rud, Wei Ming Hauschild und Christopher Fix. Damit lebt in Maintal der Traum von der Rückkehr in die 2. Liga. Für die anderen beiden hessischen Regionalligamannschaften sieht es aktuell dagegen eher düster aus. Das erfahrene Team um die Vize-Weltmeisterin O45, Janne Vang Nielsen, steht aktuell auf dem vorletzten Platz. Auch wenn viele Doppel und Mixed an die Taunusstädter gingen, musste man sich in den Einzeldisziplinen zu oft geschlagen geben. Das fast umgekehrte Bild findet man beim Tabellenletzten TV Hofheim 2. Noch nachträglich in die 3. Liga hochgerutscht, gelang es der jungen Mannschaft hauptsächlich in den Herreneinzeln zu punkten. Hier konnten insbesondere Karl Nagel und Nils Discher häufig als Sieger vom Feld gehen. Gerade im Damenbereich trat man überwiegend mit Jugendspielerinnen an, denen es noch an der notwenigen Reife für die Liga fehlte.

Auch in der Oberliga gibt es mit dem TV 1890 Volkmarsen einen souveränen Tabellenführer. Die weiße Weste der Nordhessen beruht ebenfalls auf einer großen Konstanz. Bis auf eine Begegnung konnte das Team immer in der gleichen Besetzung spielen und dabei in allen Bereichen überzeugen. Somit steht die erfahrene Oberligamannschaft mit Svenja Hügel, Gesa Thunert, Marcel Krafft, Frederic Schuh, Fabian Drude und Felix Drude-Kampczyk vor dem Aufstieg in die Regionalliga. Einzig die Drittvertretung vom Fun-Ball Dortelweil scheint die Nordhessen noch stoppen zu können. In den unteren Regionen kämpfen der BLZ Mittelhessen Wetzlar und der 1. BC Kassel gegen den Abstieg.

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