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2. Bundesliga: TV Hofheim ist Meister

  • Tatjana Geibig-Krax

Team TV Hofheim 1 scaled 1
Auch wenn der TV Hofheim am Wochenende den Ausfall von Anika Dörr nicht ganz kompensieren konnte und gegen Marktheidenfeld eine knappe Niederlage hinnehmen musste, standen die Hessen am Ende doch ganz oben in der 2. Bundesliga. Das ist der größte Erfolg der Hofheimer in seiner noch jungen Bundesligageschichte. Einen großen Anteil daran hatten die stärksten Damen der Liga, Mareike Bittner und Anika Dörr, die sichere Punktelieferanten waren. Auch Sebastian und Johannes Grieser spielten im ersten Herrendoppel eine hervorragende Saison.

Mit dieser guten Basis konnte man kleinere Schwächen in den Herreneinzeln und im 2. Doppel kaschieren und sich gegenüber der Konkurrenz, insbesondere dem BC Offenburg als Vizemeister, behaupten. Da die Hofheimer ihr Aufstiegsrecht in die 1. Liga nicht wahrnehmen werden, steigt der BC Offenburg in die höchste deutsche Liga auf, aus dem mit GutsMuths Jena der Tabellenletzte zurück in die 2. Bundesliga Süd kommt.

Der SV Fun-Ball Dortelweil 2 beendet die Saison im Mittelfeld auf dem 6. Platz. Auch hier erspielte das Damendoppel mit Theresa Wurm und Giao-Tien Nguyen die beste Bilanz, in allen anderen Bereichen konnte man eine durchschnittliche Quote erringen. Insgesamt kam den Dortelweilern ihr großer Kader zugute, so dass man immer eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten konnte. Dem TuS 1872 Schwanheim ging zum Ende der Saison ein bisschen die Puste aus. Am letzten Doppelspieltag konnten die Frankfurter coronabedingt nicht antreten. Zum Glück war der Klassenerhalt bereits unter Dach und Fach. Leuchtfigur war auch bei den Schwanheimern mit Johanna Golizewski eine Dame. Sie gewann sehr viele Punkte für das Team. In der Rückrunde integrierte man mit Nina Schäfer und Dale Auchinleck zwei sehr junge Spieler in die Mannschaft, was für die Zukunft hoffen lässt.

Ob es auf Dauer sinnvoll ist, die 2. Bundesligen mit je 12 Mannschaften zu bestücken, scheint fraglich angesichts der Tatsache, dass fast alle Teams große Probleme hatten, für 22 Spieltage ein gutes Team zusammenzustellen.

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