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Mareike Bittner berichtet vom 6-Nations U17

  • Mareike Bittner

2018 U17Foto: Deutscher BadmintonverbandDie Hofheimerin startete vergangene Woche als Mitglied der deutschen Mannschaft beim 6-Nations U17 im englischen Milton Keynes. Hier erzählt sie von dem Event:

Nach einer langen Anreise am Mittwoch hatten wir am Abend tatsächlich noch 2 Stunden Training, um uns an die Halle zu gewöhnen. Am Donnerstag fing es dann mit dem Individualturnier an.

Ich habe nur Doppel (mit Sarah Bergedick aus Gladbeck) und Einzel gespielt. Ich musste mich leider in zwei Sätzen gegen die Engländerin geschlagen geben, die dann bis ins Halbfinale kam, und somit Dritte wurde. Im Doppel lief es nicht viel besser, denn die Gegner waren uns ziemlich überlegen. Am Ende des Individualturniers fand eine Playersparty statt. Die Deutschen haben die Tradition dort im Abendkleid und Anzug zu kommen. Wir waren die Einzigen, die sich so schick gemacht hatten und das fand ich ein bisschen unangenehm und ungewohnt. Am Ende spielten wir in gemischten Teams eine Runde Bowling, was sehr lustig war.

Am Samstag fing dann das Mannschaftsturnier an und mit England hatten wir zu Beginn einen starken Gegner. Doch es lief überraschend gut und wir gewannen 6:3. Bei diesem Turnier werden 2 Jungendoppel, 2 Mädchendoppel, 2 Jungen- und 2 Mädcheneinzel sowie 1 Mixed gespielt. In der zweiten Partie ging es weiter gegen die Niederlande. Auch da lief es sehr gut und wir konnten mit einem 8:1 Sieg sehr zufrieden sein. Am Sonntagmorgen war Dänemark
unser erster Gegner, die die 6-Nations auch das letzte Mal gewonnen hatten. Hier mussten wir uns mit einer 2:7 Niederlage zufrieden geben. Dennoch waren es ziemlich viele knappe Spiele, die leider die Dänen für sich entschieden. Das vorletzte Spiel war gegen Schweden. Hier hieß es nochmal alles geben und mit einem Sieg enden. Es lief nach Plan und stand am Ende 5:4 für uns. Ostermontag war der letzte Gegner Frankreich und es war gleichzeitig das Spiel um Platz zwei. Für einen Sieg gegen Frankreich hat es nicht gereicht (4:5), aber am Ende belegten wir doch den 2.Platz hinter Dänemark, da wir ein besseres Punktverhältnis hatten.

Um 21.30 Uhr landeten wir mit dem Flieger wieder in Düsseldorf. Es war eine tolle Erfahrung, wir hatten großen Spaß und ich habe mich im Team wohl gefühlt.

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