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Die VICTOR-EM geht in die 2. Runde

  • Katja Pflüger

Nach dem turbulenten Abend folgte ein eher ruhiger Morgen. Bei der für 9 Uhr angekündigten Zimmerkontrolle gab es vorwiegend Kleinigkeiten zu beanstanden. Die Zimmer der Mädchen waren wesentlich unordentlicher, denn hier lagen Toilettenpapier, Dreckwäsche und Verpackungsmüll herum.

Besonders die Dreckwäsche findet dann oftmals keinen Besitzer mehr („Die gehört niemandem von uns“). Wie auch die letzten Jahre gibt es wieder vorbildliche Zimmer, in denen sowohl auf Ordnung als auch auf Sauberkeit geachtet wird. In dem Zimmer von Max und Laszlo gab es sogar einen Waschtag. Da das Auswringen jedoch nicht klappte, wurden die T-Shits tropfend aufgehängt und Eimer darunter gestellt.
Am Nachmittag ging es in die 2. Runde der VICTOR-EM, die aus Klobürsten-Hockey, Handball-Kopfballspiel und Völkerball bestand. Die Teilnehmer zeigten hier viel Ehrgeiz und es gab viele spannende Spiele. (Der aktuelle Punktestand war bei Redaktionsschluss noch nicht errechnet und wird nachgereicht.)

Außerdem kam der Hessische Landestrainer Bernd Brückmann zu Besuch. Er nutzte die Gelegenheit, um sich die Sportbildungsstätte Sensenstein anzuschauen und sich über die Aktivitäten zu informieren. Zwischen den Trainern ergab sich ein Fachgespräch über Stabilitätsübungen, wobei die Praxis gleich miteinbezogen wurde. Der „sterbende Schwan“ wurde sensationell von Carsten dargestellt und auch der „Skorpion“ war bühnenreif. Marcus fand seine Idealbesetzung in Form eines „Baumstammes“, auch er machte eine sehr gute Figur dabei.

Am Abend fand noch ein spannendes Match auf dem Beachvolleyballfeld statt. Die Betreuer hatten die Teilnehmer herausgefordert. Die Idee kam von niemand anderem als Carsten, der absolut siegessicher das Feld betrat. Im ersten Satz zeigte Andreas allerdings Schwächen in der „Ballbehandlung, insbesondere die Angaben wiesen eine enorme Streuung auf, so dass der erste Satz mit 9 zu 25 an die Teilnehmer ging. Nach taktischer Umstellung und Einwechselung von Nikolas fand das Quintett zu gewohnter Stärke und auch die Angaben von Andreas schlugen nun häufiger in das Feld ein. Das Publikum forderte nun zunehmend Andreas auf, seine wuchtigen und unberechenbaren Angriffsschläge einzusetzen, die in den folgenden Sätzen mit enormer Schlagkraft und absolut ohne Kontrolle zum Einsatz kamen. Im entscheidenden fünften Satz setze sich das das Alter durch und die präzisen Angaben von Katja führten die Mannschaft zum Sieg.

Für 21.30 Uhr wurde Pizza bestellt, Max kümmerte sich um die Bestellung und die Bezahlung. In diesem Jahr klappte es reibungslos, so dass bis auf Simon alle ihre bestellte Pizza bekamen.
Mit vollem Magen konnten die Teilnehmer sich zum Abschluss des Abends noch einen Film im hauseigenen Kino anschauen.

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