Erfolgreiche Hessen bei Luxemburg Youngsters: Sathvik Shankar mit erstem internationalen Titel
Turniersieger U17: Sathvik ShankarSathvik Shankar gewinnt den U17-Titel – starke Podestplätze für Isabella Deng, Leo Hanxiang Luo, Elisa Deng und Riyanshi Nougatla
Vom 23. bis 25. Oktober 2026 traf sich der internationale Badminton-Nachwuchs bei den 21. Luxembourg Youngsters International in Luxemburg. Aus hessischer Sicht gab es mehrere erfreuliche Ergebnisse. Besonders erfolgreich war Sathvik Shankar, der sich den Titel im U17-Herreneinzel sicherte. Auch Isabella Deng, Leo Hanxiang Luo,Hannes Merget, Helena Huang, Krittika Roy, Elisa Deng und Riyanshi Nougatla überzeugten mit starken Leistungen in ihren jeweiligen Altersklassen und Disziplinen.
U17: Sathvik Shankar (Funball Dortelweil) holt den Turniersieg
Für das herausragende sportliche Ergebnis sorgte Sathvik Shankar im Herreneinzel der U17. Er spielte sich bis ins Finale vor und traf dort auf den Engländer Ethan Feakin. In einer umkämpften Begegnung setzte sich Shankar mit 22:20 und 21:15 durch und sicherte sich damit seinen ersten Turniersieg bei einem internationalen Turnier in der Altersklasse U17.
Auch im Herrendoppel erreichte Sathvik gemeinsam mit Hannes Merget (SG Anspach) das Finale. Dort musste sich das deutsche Duo Jason de Graaf und Nagasharan Podala Vengatesh aus den Niederlanden mit 19:21 und 13:21 geschlagen geben.
U17: Isabella Deng erreicht das Finale
Isabella Deng (Funball Dortelweil) überzeugte im Dameneinzel und erreichte das Finale. Auf dem Weg dorthin setzte sie sich im Halbfinale in einer umkämpften Begegnung gegen die Niederländerin Mette Kool durch.
Im Endspiel traf sie auf Suciati Aqueena Ayu aus Indonesien. Isabella unterlag mit 13:21 und 16:21 und beendete das Turnier auf einem hervorragenden zweiten Platz.
Auch im Damendoppel war sie gemeinsam mit Mira Sun (TV Hofheim) am Start. Das Duo erreichte das Achtelfinale und sammelte weitere wertvolle internationale Wettkampferfahrung. Krittika Roy (TUS Schwanheim) und Helena Huang (TV Hofheim) ergänzen die Erfolgsbilanz der deutschen U17-Auswahl um einen weiteren Podestplatz: Die beiden erreichten gemeinsam das Finale im U17-Mädchendoppel und gewannen die Silbermedaille. Im Halbfinale besiegten sie die luxemburgische Paarung Daria Demchykhina und Eloïse Guglielmetti mit 21:12 und 21:13. Im Finale mussten sie sich den Belgierinnen Gaelle De Cuyper und Sophie Delarue nach drei Sätzen geschlagen geben.
U17: Leo Hanxiang Luo mit starken Doppelleistungen
Leo Hanxiang Luo zeigte insbesondere im Doppel sein Können. Gemeinsam mit Soheyl Safari Araghi erreichte er im Herrendoppel das Halbfinale. Auf dem Weg dorthin setzte sich das Duo unter anderem im Viertelfinale gegen Rik de Backer und Sybren Tack durch. Im Halbfinale trafen sie auf Hannes Merget und Sathvik Shankar und schieden aus.
Im Mixed trat Luo gemeinsam mit Mira Sun an. Die beiden erreichten das Viertelfinale, in dem sie gegen die indonesische Paarung Rajendra Daffa Al Basith und Suciati Aqueena Ayu ausschieden.
U13: Elisa Deng erreicht mit Hanna Dobosiewicz das Halbfinale
In der Altersklasse U13 überzeugte Elisa Deng (Tura Niederhöchstadt) gemeinsam mit ihrer Partnerin Hanna Dobosiewicz im Mädchendoppel. Die beiden deutschen Nachwuchsspielerinnen erreichten bei den Luxembourg Youngsters International 2026 das Halbfinale und sicherten sich damit einen Platz auf dem Podest. In der offiziellen Ergebnisliste werden sie auf dem geteilten dritten Rang geführt.
U11: Riyanshi Nougatla mit Silber im Einzel und Gold im Doppel
Für ein besonders erfolgreiches Turnier in der Altersklasse U11 sorgte Riyanshi Nougatla (TG Unterliederbach). Sie erreichte im Mädcheneinzel das Finale und belegte am Ende den zweiten Platz. Damit gehörte sie zu den beiden besten Spielerinnen des Wettbewerbs und setzte ein Ausrufezeichen bei ihrem internationalen Auftritt in Luxemburg.
Auch im Doppel zeigte Riyanshi ihre Stärke. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Garvi Girish Bene gewann sie das Mädchendoppel der U11. Die beiden Nachwuchsspielerinnen sicherten sich den Turniersieg und standen damit ganz oben auf dem Podest.










