Refrath bleibt gutes Pflaster für hessischen Nachwuchs
Mit fünf Podestplätzen kehrten die hessischen Nachwuchsspieler am vergangenen Wochenende vom Internationalen Refrath Cup zurück. Den Anfang machte Simon Krax (Maintal) am Freitag im Mixed der Altersklasse U15. An der Seite von Pheline Krüger (Gittersee) zog er ins Finale ein.

Beim traditionellen Globus 3000 Turnier in Waghäusel, das jetzt als DBV A-Rangliste für U11/U13 ausgetragen wird, sprangen die hessischen Youngster fünf Mal aufs Podest. Das U11-Duo Lovis Deters/Felix Luo (Niederhöchstadt/Maintal) gewann sogar den Wettbewerb.




Von der 1. DBV-A-Rangliste im neuen Wettkampfsystem kamen die hessischen Nachwuchsspieler mit zwei Podestplätzen zurück. Simon Krax (BV Maintal) und Kiran-Kaushal Suryadevara (TuS Schwanheim) zeigten auch auf deutscher Ebene eine starke Leistung und verloren das Finale nur denkbar knapp in der Verlängerung des dritten Satzes. Im Einzel gelang Kaushal mit dem Einzug ins Halbfinale ein weiterer Podestplatz.
Bei den südwestdeutschen Meisterschaften der U22 im hessischen Maintal konnten die hessischen Sportler keinen Titel erringen. Giao-Tien Nguyen (Fun-Ball Dortelweil) konnte immerhin zwei Mal die Vizemeisterschaft feiern – im Mixed mit Huy Minh Ngyuen und im Doppel an der Seite von Michelle Antony (beide Dortelweil). 
Für einen Paukenschlag sorgten die hessischen U11er Jungen bei der A-Rangliste in Mülheim am vergangenen Wochenende. Sie stellten 5 von 8 Viertelfinalisten im Einzel und 2 von 4 Halbfinalisten im Doppel!
Zusammen mit dem TTD U14 fuhren Sanchi Sadana (TG Unterliederbach) und Mark Niemann (TV Hofheim) zum Eliteranglistenturnier nach Dänemark. Dort durften die beiden Hessen und ihre Teamkollegen noch in U13 starten.
Am vergangenen Mittwoch ging es für ein kleines hessisches U19 Team zu den Dutch Juniors nach Haarlem. Das Traditionsturnier in den Niederlanden war stark besetzt. Neben jugendlichen Top-Spielern aus Europa gingen auch zahlreiche Spieler aus Asien - unter anderem China und Korea - an den Start. Für die hessischen Teilnehmer ging es in erster Linie darum, internationale Erfahrung zu sammeln.